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Kein Postenschacher mehr in der Leitungsorganbestellung der Staatswirtschaft. Das Stellenbesetzungsgesetz bietet Möglichkeiten für Transparenz und Nachvollziehbarkeit.

Stellen. Korrekt. Besetzen.

Das österreichische Stellenbesetzungsgesetz

Wir beschäftigen uns seit Jahren auch im Rahmen von wissenschaftlichen Veröffentlichungen mit dem Thema Stellenbesetzung im Staats- bzw staatsnahen Bereich, theoretisch und praktisch.  Das gleichnamige Gesetz gilt grundsätzlich für viele der rund 5.800 Einrichtungen/Unternehmen der Staatswirtschaft, welche der Rechnungshofprüfung unterliegen. Warum und wie gelangen BewerberInnen als Führungskräfte an zentrale Schnitt- und Schaltstellen des Staates?

Das Stellenbesetzungs-
gesetz

Wozu wir forschen; womit wir uns praktisch beschäftigen:

Vorgeschichte. Gesetzeswerdung 1997. Ziel und Zweck. Anwendung und Umgehung. Einbettung in die/der Rechtsordnung.

Im Kern geht es um „die Staatswirtschaft“; hinsichtlich Einordnung und Abgrenzung derselben orientieren wir uns am österreichischen Rechnungshof.

„Wesen und Zweck“ der Staatswirtschaft kann betrachtet bzw. beleuchtet werden anhand der folgenden Parameter:
 

  • Staatsorgane/-funktionen

  • Gesellschaft

  • finanzielle Hintergründe und Grundlagen

  • weltanschauliche Konträr-Positionen:

    • möglichst hoher, gesicherter Staatsanteil oder

    • Privatisierung

Relevant/interessant
für

  • Aufsichtsräte

  • in den Aufsichtsrat entsandte Betriebsratsmitglieder

  • Mitglieder von Hearing-Kommissionen

  • Beteiligungsverwaltungen der Gebietskörperschaften

  • BewerberInnen für Leitungspositionen in der Staatswirtschaft

  • PolitikerInnen in Regierungsfunktionen und/oder in Oppositionsrollen

  • RechnungshofprüferInnen

  • vierte Gewalt im Staat(-swesen): die Medien

  • interessierte Öffentlichkeit

Unsere Tätigkeiten/Möglichkeiten

Mit Fachinteresse beobachten wir allgemein zugängliche Praxisfälle sowie insbesondere (gerichtliche) Entscheidungen, analysieren diese und leiten daraus Möglichkeiten der Veränderung bzw Verbesserung in Stellenbesetzungsverfahren ab.


Überdies befassen wir uns mit konkreten Fällen aufgrund/auf Basis von erhaltenen bzw. gegebenen Detailinformationen, wobei in der Regel - in Abhängigkeit des Kontextes -  auch die mögliche Veröffentlichung z.B. in einem wissenschaftlichen Zusammenhang angestrebt wird. 

Die Autoren

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